Krieger des Regenbogens
Das neueste Stück von Ferruccio Cainero «Krieger des Regenbogens» ist bewegendes Einmann-Theater. Anklagend, zum Lachen berührend, genial gescheit, sensationell witzig. Eine Legende aus einer vermeintlich fernen Zeit, aus einer Jugend im Italien der 70er Jahre, irgendwo zwischen Kirche, Kommunismus und der ersten Liebe.
Ein Stück über politisches Erwachen, Viagra für die Utopie und ein äusserst unterhaltsames Plädoyer dafür, Fragen zu stellen. Ferruccio Cainero erzählt von sich und redet von uns allen. Er holt sich die lauten Lacher und besänftigt sie mit einer leichten Melancholie.
«Krieger des Regenbogens» ist so schön, dass man die ganze Zeit weinen muss. Und für diese Lust an den grossen Gefühlen kämpfen sie noch immer, die Krieger des Regenbogens und der genialste Erzählkünstler seiner Zeit.